Welcome To my World ^.^
  For Nothing in the World I
 

"For Nothing in the World"

 

 

Es gibt viele Dinge die man für nichts in der Welt hergeben würde. Ob Erinnerungen oder Gegenstände. Egal ob sie Freude bereiten oder Schmerzen. Oder ob sie nur wage Erinnerungen an Menschen wach halten. Eines haben sie alle gemeinsam sie sind für den Menschen Wichtig.

 

 

 

 

 

Vergessene Erinnerungen

Heute ist ein Tag, wie der vor drei Jahren... Wo man nur hinsieht liegt Schnee... Sacht fliegt er vom Himmel und beschert uns eine Weißezeit... Und Vergessene Erinnerungen...

„Was mache ich heute nun? Die Schule ist gesperrt und meine Freunde sind Weggefahren... Kurz um... Langweilen“ stöhnt Kairi und senkt den Kopf. „Tja hilft alles nichts, dann mach ich heut halt einen Lesetag. Mit welchem Buch fang ich wohl?“ fragt sie sich und kriecht aus dem Bett. „Ich glaub ich werde heute wohl dieses Lesen >>Tief im Herzen<<. Obwohl, seitdem ich es bekommen habe, habe ich es noch nie Gelesen...“ sagt sie leise und zieht es zögernd aus dem Regal. Nachdenklich setzt sie sich aufs Bett und fängt an zu Lesen. >>In drei Jahren sehen wir uns wieder...<<. „Das war das Ende. Irgendwie erinnert mich die Geschichte an etwas. Genau... Vor drei Jahren... Nein, ich sollte es ruhen lassen“ flüstert Kairi und legt das Buch zur seite. „Ich sollte es Vergessen“ flüstert sie traurig und verkriecht sich unter der Decke. „Du kannst es nicht Vergessen, höchstens es Verdrängen und das hast du die letzten drei Jahre gemacht. Bist heute“ sagt eine vertraute stimme. „Mhh?! Diese Stimme!? Das kann nicht sein. Er ist doch ...?!“ denkt sie sich und zieht sich die Decke über den Kopf. „Du hast nicht unrecht mit dem Gedanken. Aber dies ist meine Einzige möglichkeit dich wieder zu sehen und mein Versprechen war zu machen. Es kann sein. Ich habe dich sehr vermisst. ...Kairi“ sagt diese Stimme. Langsam zieht sie sich die Decke vom Kopf und blickt mit tränen in die richtung aus der die Stimme kommt. „Das kann nicht sein. Du bist doch damals Gestorben?“ fragt sie traurig und blickt ihm in die Augen. „Ich kann es dir nicht sagen, zumindest jetzt noch nicht. Ich will meine letzte möglichkeit nutzen. Meine letzte möglichlkeit dich zu sehen“ antwortet er und setzt sich neben ihr aufs Bett. „Aber wieso erst jetzt? Wieso kommst du erst jetzt Ken?“ fragt sie und versucht ihn zu berühren. „Du hast erst jetzt das Buch gelesen. Das Buch >>Tief im Herzen<< stammt von mir. Ich hatte es kurz vor meinem Tode fertig und dir Geschenkt. Du solltest mich in Erinnerung wahren. Es sollte dir über diese Zeit kraft geben“ antwortet er und blickt zu Boden. „Weißt du eigendlich wie sehr du mir fehlst? Du sitzt zwar neben mir, aber ich kann dich nicht Berühren, dich nicht Fühlen. Ich wollte das Buch nach deinem Tode nicht Lesen. Ich wollte nicht daran erinnert werden. Es Tat so weh“ erwidert sie und drückt sich ein Kissen ins Gesicht um ihre tränen zu verbergen. „Es tut mir Leid. Ich würde dich auch gerne berühren und fühlen, dies ist mir aber nicht genemigt. Erinnerst du dich an deinen Unfall, damals?“ fragt er und steht auf. „An meinen Unfall? Ja, aber was hat das hiermit zu tun?“ fragt Kairi verwundert und wischt sich die letzten tränen aus dem Gesicht. „Damals, als ich ins Krankenhaus ging, hört ich zufällig wie der Arzt zu deiner Mutter sagte, das du die nächsten Tage nicht überleben wirst. Ich bin aus dem Krankenhaus heraus gerannt und wollte mit meinem Fahrad zu der Engelsstatue. An diesem Tag trug ich zum erstmal die Kette die du mir geschenkt hattest. Auf den Weg dahin hatte ich schon mit einem Gebet angefangen. Die kette fing an zu leuchten als ich vor der Statue stehengeblieben bin. In diesem moment glaubte ich eine Stimme zu hören. Ich flehte diese Stimme an, sie solle dein Leben retten. Ich sagte, ich würde alles dafür geben, alles. Und somit gab ich am Ende mein Leben. Dafür durfte ich noch dieses Buch schreiben und nach drei Jahren an meinem Todestag, dich zum letzten mal sehen“ antwortet Ken und zieht die Kette aus seiner Tasche. „Du meinst, du hast dein Leben für mich gegeben?! Wieso?! Wieso hast du das Gemacht?!“ brüll sie wütend und steht auf. „Du warst mir wichtiger, ich wollte das du glücklich wirst. Ausserdem habe ich dir ein Versprechen gegeben. Egal was geschieht ich bleibe immer bei dir. Hast du in den letzten Jahren nicht einmal meine Stimme vernommen?! Ich war immer an deiner Seite. Ich habe immer täglich 1000 Worte zu dir gesprochen. >Sie< sagte zu mir wenn du mich wirklich Lieben würdest, könntest du meine Stimme vernehmen. Und das hören, was ich dir immer schon sagen wollte“ erwiderte er und dabei kommen ihm die Tränen. „Soll das heißen, ich Liebe dich nicht?! Ich Habe dich geliebt, aber als du >gingst< fing ich an dich zu hassen. Ich dachte du Liebtest mich nicht mehr, weil du dein Versprechen nicht gehalten hattest“ anwortet sie und blickt zur seite. „Ich war immer bei dir. Ich wollte dir noch eines Sagen. Darauf habe ich die ganzen 3 Jahre gewartet. Kairi, Ich Liebe Dich. Und ich werde dich immer Lieben. Auch wenn ich jetzt wieder gehen muss. Ich will nur, das du das weißt“ sagt er lächelnd und steht auf. „Bitte warte. Es tut mir leid. Bitte... Bitte bleib bei mir“ fleht sie. „Ich bleibe bei dir. Aber nur solange, du die Erinnerungen nicht Vergisst“ sagt er lächelnd und wirft ihr die Kette zu. „Ken, ich verspreche dir ich werde dich nie Vergessen“ flüstert sie, während sie die Kette fest an sich drückt. „Bye“ flüstert er und verschwindet.


 
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