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  N-Angels
 

 

N-Angels


Unsere Welt wurde durch einen Krieg der Engel, Menschen und der Dämonenengel vernichtet. Und das war noch nicht genug. Viele Menschen verloren ihre Familie, Freunde und Wohnstätte. Unzählige Städte und Dörfer wurden durch gewaltige Explosionen zerstört. Viele Engel die im Sterben lagen, schlossen einen Pakt mit einem Menschen, um ihr beider Leben zu retten. Durch viele dieser Pakte entstanden neue und zugleich stärkere Wesen. Ihre gestalt gleichte die eines normal Menschen. Diese Wesen versteckten sich vor den Dämonen. Mit ihrer, für sich selbst unbekannter Kraft, schufen sie eine Neutrale Welt. Die nicht von Dämonen noch von Engel erreicht werden konnte. Nachdem Sie die neue Welt geschaffen hatten, sammelten sie verletzte Menschen und Engel ein, und nahmen sie zu sich in die neue Welt. Das letzte dieser Wesen versiegelte das Dämonentor mit seiner Kraft. Damit diese nie mehr die Welt zerstören können. Seitdem liegt dieses Wesen im Schlaf der Toten und kämpft dort um sein Leben. Diese Wesen nannte man N-Angels, und dass alles geschah vor 100 Jahren.
 
Rettung aus fremder Welt?
„Bald scheint es so weit zu sein. Das Versiegelte Tor scheint sich bald zu Öffnen. Hat Dark den Kampf im Schlaf der Toten verloren?“ fragt Katan. „Nein. Er Kämpft immer noch. Er hat den Kampf seit hundert Jahren nicht aufgegeben und er wird es sicher auch nicht“ antwortet Kania. „Wieso scheint die Versiegelung bald zu brechen?“ fragt er weiter. „Wieso? Es scheint als ob er seine Kraft verliert. Noch Lebt er, aber ob er denn Kampf auch gewinnt können wir nicht Sagen“ erklärt Sie
„Wie bitte? Nicht mal du kannst mir es sagen. Und du sollst die Oberärztin sein?!“ brüllt Katan wütend. „Es tut mir leid Katan. Aber irgendwo hat meine Kraft auch seine Grenzen“ entschuldigt sie sich und verlässt den Raum.
„Mhh. Wenn Dark den Kampf verlieren sollte wird das, was vor 100 Jahren war noch einmal geschehen. Irgendwie müssen wir das verhindern können“ brabbelt Katan vor sich hin. Während er im Raum hin und herläuft, klopft es an der Tür. „Ja!“ ruft er und blickt zur Tür. Mit einem lauten gequitsche geht die Tür auf. „Verzeiht meine Störung. Wir haben ein kleines Problem. Ein Menschenkind konnte in unsere Welt eintreten. Wir haben es vorläufig gefangen genommen. Sie sollten es sich ansehen“ sagt ein Wächter der Gradiusarmee. Mit weit geöffneten Augen dreht sich Katan um und sagt: „ ...Gut. Bringt mich zu diesem Kind. Und danach sollten sie schnellsten herausfinden wie dieses Kind in unsere Welt gelangen konnte.“
 „Jawohl Sir. Folgen sie mir“ antwortet der Wächter und führt Ihn zu der Zelle wo sich das Kind befindet. „Hier Sir. Das ist dass Kind“ sagt der Wächter und tritt einige schritte vom Gitter zurück. „Dieses kleine Kind konnte in unsere Welt gelangen. Aber wie nur?“ fragt er sich.
„Wächter mach die Tür auf“ befiehlt er plötzlich. Mit einem kurzen knattern geht die Tür auf. Mit kleinen Schritten geht er auf das Kind zu. Hinter ihm knallt die Tür wieder in das Schloss. Mit großen Augen mustert Katan den Jungen. „Wie kommst du in diese Welt?“ fragt er neugierig. „Ich weiß es nicht“ antwortet der Junge und fängt das Weinen an. Katan geht in die Hocke und fragt: „ An was kannst du dich erinnern, bevor du hierher kamst?“. „Ich kann mich nur an etwas erinnern... Schnief... Das vor ein paar Tagen, Räuber in das Haus einbrachen wo ich gelebt habe. Nachdem sie das Haus ausgeplündert hatten setzten sie es in Brand. Meine Eltern konnten mich auch nur Retten weil sie mich aus einem Fenster warfen...Schnief...“ erzählt der Junge. „Und Weiter?“ fragt er mit einer leisen Stimme. „Die Räuber waren längst verschwunden und das Haus brannte weiter, Lichterloh! Ich Rufte nach Ihnen, sogar stunden nachdem das Haus eingestürzt war. Aber meine Eltern antworteten nicht!“ erzählt der Junge weiter. „Wieso bist du dann hier`“ fragt Katan nachdenklich. „Ich weiß es nicht. Nachdem meine Eltern mir nicht einmal antworteten hörte ich auf ihren Rat den sie mir gaben, bevor sie mich aus dem Fenster schupsten. >Lauf in den Wald und versteckt dich dort!< Ich bin gelaufen solang wie ich nur konnte...Schnief...Ich verspürte mit jedem Schritt den ich Tiefer in den Wald lief Hunger und Angst. Ich setzte mich auf einen Alten Baumstumpf. Dann hörte ich ein Geräusch von hinten. Ich dreh mich um und sah ein Dragoon. Vor schreck fing ich an zu laufen und zu schreien. Keiner konnte mich hören. Plötzlich stolperte ich über einen Stein. Hinter mir Stand das Dragoon mit seinen leuchtend Roten Augen. Mit fletschenden Zähnen sprang es auf mich zu. Dann tauchte ein grelles Licht auf und Es wurde...wurde...zerfetzt.“ erzählt der Junge weiter.
Nachdenklich start Katan den Jungen an. „Du sagtest das Dragoon wurde zerfetzt?“ fragt er.
 „Ja. Darauf erschien ein Wesen, ein art Engel. Er sagte zu mir >Du brauchst keine Angst haben. Nimm meine Hand und folge mir. Ich brauche deine Hilfe. Du kannst mir vertrauen. Nenn mich Dark< Ohne groß zu zögern griff ich nach seiner Hand. Als ich aufwachte war ich hier“ sagt der Junge. „Sagtest du eben Dark?“ fragte er erstaunt. Der Junge nickte nur.
 
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